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Rückblick IV. Huppendorfer Bierathlon 2006 |
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Das Event:
Der 4. Huppendorfer Bierathlon ist vorbei und damit eines der besten Ereignisse des Jahres. Organisiert wurde es von den "Söhnen Huppendorfs", dem Stammtisch der Brauerei Grasser, als Trink, -Spiel und Wanderspektakel sondergleichen. Die Teilnehmer wanderten ca. 15 km über Felder, Wiesen und Wälder und absolvierten unterwegs 8 Stationen mit lustigen Spielen.
Hier unser Bericht: |
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Das Warm up:
Der Tag begann mit dem Warm up um 9.30 Uhr. Der Veranstalter hielt ein Fass Huppendorfer Vollbier bereit um das Offizielle zu versüßen: Dem Eintrag in die Liste und den Erhalt des Trinkerpasses. Hier wird während des Laufes die Spielstände, die Laufzeit und das Pflichtseidla eingetragen. Das Wichtigste in Kurzform:
Die Weglänge beträgt ca. 15km, es sind 8 Stationen mit je einem Spiel und einem Pflichtseidla (für die Frau auf Wunsch 0,33l), Bierverweigern heißt 20 Strafminuten; In die Wertung fließen ein: Spielstände, Laufzeit abzgl. Mittagessen, und Bierkonsum
Nach Erklärung der Regeln ging es schon los. |
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Station 1:
Bereits nach 2 km kamen wir an die erste Station. Hier ging es gleich sportlich zur Sache. Ziel war es einen BH möglichst weit zu schießen. Dabei konne man aus verschiedenen BH´s auswählen. Rekordweite waren stolze 4 Meter! Das sollte jeder mal zuhause ausprobieren!
War witzig zuzuschauen, wie jeder probiert hat was man damit noch anstellen kann. Aber wir hatten keine Zeit die nächste Station wartet. |
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Station 2:
Ziel dieser Übung war sicher zu erforschen, welche Auswirkungen Alkohol und Sonne auf die Zielperson hat. Man sollte auf einer Bierflasche eine Kartoffel balancieren und dabei eine Strecke von ca. 30 Metern zurücklegen. Wer es nicht schafft in der Zeit von 2min das Ziel fehlerfrei zu erreichen, kriegt leider seine Strafminuten verpasst.
Zitat: "Kann man statt zu laufen auch ein zweites Bier trinken?"
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Station 3:
Es wurde wärmer und wärmer, die Sonne stand hoch am Himmel und es war keine Abkühlung in Sicht. Zum Glück fuhr ein Versorgungswagen ständig durch die Reihen um die Läufer mit frischen Huppendorfer Vollbier zu versorgen. Doch dann kam endlich Station Nr. 3 mit der wichtigen Abkühlung.
Das Spiel nennt sich Apfelschnappen und dieses kennt jeder von diversen Kindergeburtstagen. In einem Eimer schwammen Äpfel. Ziel war es sie mit dem Mund durch Saugen oder Beißen rauszufischen. Der Rekord lag bei 11 Äpfeln! |
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Station 4: Ich glaube Ziel von diesem Spiel war es lediglich den Alkohol vom Magen möglichst schnell ins Blut zu bringen. Zwei Minuten lang sollte man im Achter um ein Paar auf dem Boden liegende Filzla rasen. Die Anzahl der Achter gab die Punkte. Da ging der Puls hoch und damit auch die Promille!
Darum waren wir froh nun das halbe Pensum erfüllt zu haben. Jetzt freuen wir uns auf die Mittagsstation. Endlich faul abhängen, futtern und ein leckeres Bier. Auf auf, die Wegweiser zeigen uns den Weg! |
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Mittagessen:
An dieser Station stopt Heike die Uhr und trägt die Zeit in den Trinkerpass ein. Essen ist heilig und sollte in entspannter Atmosphäre stattfinden. Wir lagen alle in der Wiese, ließen uns lecker Steak und Würste schmecken mit Brötchen und lecker Huppendorfer Vollbier. Aber die Hälfte wird verschenkt, das Ziel ist noch weit und der Weg mit Spielen erschwert. Weiter ging es über sonnige Felder und Wiesen zur nächsten Station. Aber geht die Gruppe vor uns etwa eine Abkürzung über den Acker? Gut, dann nehmen wir das Bauern-Taxi. Ein netter Bauer nahm uns die letzten 300 Meter mit seinem Bulldog mit. |
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Station 5:
Warum kam denn dieses Spiel so spät? Kann mir richtig vorstellen wie sich die Jungens und Mädels der Söhne Huppendorfs totgelacht haben beim planen der Spiele und deren Reihenfolge.
Hier sollte man Bierfilzla von der Tischkante mit den Fingern hochschlagen und danach wieder auffangen. Aber nicht mit einem oder zwei. Nein, fünf sollten es sein und nur drei Versuche. Unmöglich für manchen aber nicht für JEDE. |
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Station 6:
Der Alkohol fing sichtlich das Wirken an. Hier wird eine 5-Liter Party-Büchse geworfen. Zum Glück zählt hier die Weite und nicht die Richtung. Die wenigsten schafften es noch das Geschoß in Richtung der Markierung zu werfen. Das war eine Disziplin für unseren 3. Vorstand. |
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Station 7:
Der Weg wird langsam beschwerlich. In unserer Gruppe machte sich das Gerücht breit, dass die ersten schon seit über einer Stunde im Ziel sind. Aber eilig haben wir es nur beim Sackhüpfen. Das war nämlich die siebte Disziplin des Tages. Auf los gehts los, um die Markierung und zurück. Das ist doch kinderleicht, denkt man.
Das Gerücht bestätigt sich. Es ist bereits ein PKW mit Anhänger unterwegs um uns einzusammeln. Bereitwillig setzten wir uns auf die Ladefläche und ließen uns kutschieren zur letzten Station. |
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Station 8:
Hier sollte die Stirn auf einen Hammerstiel gedrückt werden und dann möglichst schnell 10x drum-herum gelaufen werden. Direkt anschließend möglichst schnell geradeaus laufen. Klingt leicht, ist es aber nicht. Ich habe es nochmal nüchtern probiert- ist schon ohne Matsch in der Birne schwer! |
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Die Siegerehrung:
Im Ziel angekommen gab es dann noch für alle Wienerla und Brötla. Anschließend in feierlicher Atmosphäre die Siegerehrung. Der erste Preis war ein Gutschein, ein Email Schild und ein Fass Huppendorfer Vollbier.
Fazit:
Ein wunderschöner Tag bei wunderschönem Wetter, den die Söhne Huppendorfs da auf die Beine gestellt hatten und undbedingt zu empfehlen für alle Biertrinker. Aber trinkfest muss man unbedingt sein, leicht kommt man auf seine 10 oder 12 Seidla.
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Text: Manuel Fotos: Denis Meyer |