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Bamberg - Brauerei Keesmann - Sternla |
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Mittwoch, 5. September 2007 |
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Bamberg - Brauerei Keesmann - Sternla |
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| Einzelbewertungen |
| "Hier scheiden sich die Geister", sprach Jens und gibt bereits ein Kleinod seines Geschmackes Preis. Dieses Bier gibt es jetzt schon viele Jahre, wird aber in Bamberg kaum bemerkt. Eigentlich unberechtigt, denn das Sternla schmeckt zwar ziemlich dünn, ist aber fruchtig und sehr erfrischend. Farblich kaum ansprechend denn diese sehr leichte Rotfärbung schmiegt sich zwischen bernsteinfarbenen rot und Pils. Es steht klar vor uns, prickelt trotz seiner Frische kaum und zeigt keine trübe der Hefe. Sehr mild gehopft, gerade soviel dass man eine leichte Herbe erkennt. Mit langem brotigem Charakter schmeckt es lange nach ohne Überdruss zu erwecken. Ein insgesamt gelungenes Bier ohne bestimmten Charakter. Aber interessantem Namen. |
| (Manuel) |
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| Frisch und edel sieht es aus in dunkel bernsteinfarben. Es prickelt dezent und die Schaumkrone fällt schnell in sich zusammen. Die Färbung ist für ein Lager recht dunkel ausgefallen aber das stört keineswegs. Die Säure bleibt nach dem Schlucken auf der Zunge hängen und kann unter Umständen auf Dauer (nach dem dritten) etwas negativ auffallen. Es ist weder würzig noch lasch, nicht süß, nicht übermäßig hopfig, nicht prickelnd und nicht daab. Es ist sicherlich kein Bier, dass das Brauen revolutioniert aber ähnlich wie das Herren - Pils wird es bestimmt den Geschmack der breiten Masse treffen. Es ist in fast allen Punkten gut ausgewogen und bestimmt gut überlegt. Man kann es nun sehr gut gelungen oder recht durchschnittlich schimpfen. Von mir bekommt dieses Lager eine gut verdiente und freundliche sieben. |
| (Jens) |
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Seine Exzellenz der Weizen- und Jugendbeauftragte
Hmm, das Keesmann Bier schlechthin ist ja eigentlich das Herren Pils, aber neben dem Weizen hat die Brauerei noch die Lizenzproduktion des alten Sternlalagers der gleichnamigen Brauerei zu bieten. Ein Trinkenswerter und eher unbekannter, weil unterschätzter Gerstensaft. Ein eher hopfiges Lager ziemlich frisch und fast bitter. Das Gaumendach kräuselt sich...
Wäre es nicht so fröhlich orange würde ein ungeübter, blinder Trinker es auf den ersten Schluck fast für ein Pils halten. Der Geruch weist es dann aber doch als reinrassiges Lagerbier aus und die Bitternis ist durch deutlich schwerer und etwas süßer als bei einem Pils. Der Geschmack ist rund, die Zutaten wohl dosiert und auf den hohen Hopfengehalt abgestimmt. Mehr Malz würde dem Bier auch nicht gut tun und würde geschmacklich dann wahrscheinlich an dicken Bock erinnern. Fazit: Rund und frisch, geiles Durst-Bier! |
| (Denis) |
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Lange ist es her, dass wir zuletzt ein Bier getestet haben, doch heute ist es wieder mal soweit. Denis, Jens, Manuel und meine Wenigkeit sitzen im Keesmann und testen das schon lange ueberfaellige Sternla vom Keesmann.
Zunaechst zur Faerbung:
Die Faerbung ist bernsteinfarben und zwar so, wie es im Buche steht. Quasi aaa Traum.
Gut temperiert steht es vor mir. Der erste Schluck laesst gleich auf die Herkunft deuten. Er hat den typischen leicht herben Keesmanncharakter, der fuer mich ein wenig zu stark ist. Ich haette mir einen sueffigeren Charakter gewuenscht. Der Geschmack haengt doch sehr nach, er heftet sich quasi an die Zunge und laesst sie nicht mehr los, da muss ich leider Punkte abziehen. Der Kohlensaeuregehalt ist gut gewaehlt und einem Lager angepasst.
Alles in allem ein intaktes Lager, dass keine großen Schwaechen hat, aber auch keine wirklichen Staerken, fuer mich eine solide 7. Die nachhaengende Herbe hat die 8 leider verhindert.
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| (Fabian) |
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| Gesamtbewertung |
>> 7.00 << |
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